Neueste Kommentare

  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    Und das gilt mindestens ebenso für ein gut laufendes Windows 7

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 18:17
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    wenngleich das mit dem nun schnelleren Internet eher gefühlt  sein dürfte.


    Und wenn Du keine Mailanhänge startest, als Programm ausführst, selbst wenn die Mail (scheinbar) von Bekannten kommt, dann wirst Du noch lange mit Windows 7 gut versorgt sein. Ok, die allfälligen Webseiten mit Sex&Crime meidest Du doch wohl sowieso, sei da außerdem Avira vor.

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 18:14
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    ... natürlich ganz von allein ... wie gewohnt

    auch avira hat sich gemeldet: meine sicherheit bleibt weiter bestehen

    hmm ... also, als wäre nix geschehen ... oder irre ich mich? geht das "internet" jetzt schneller??? also, mir ist ganz doll so ...

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 16:41
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    Du hast naturgemäß einen anderen Zugang als ich. Ich hatte über die Jahre hinweg immer mal mit verschiedenen Distributionen gespielt und auch für meine 80jährige Mutter ein Notebook mit Mint versehen. Sie kam damit übrigens gut klar, bis der Rechner physisch in die Knie ging.

    Ich selber wäre auch klargekommen, aber....
    Ich hatte schon lange eine NAS mit 2 TB betrieben. Sowas war einst teuer. Und es gelang mir nicht, die über Linux (Ubuntu bzw Mint) ins Heimnetz einzubinden. Und auch Leute, die Linux schon nutzten, konnten nicht helfen. Auch nicht aus der Generation der Digital Natives, zu der man wohl gehört, wenn man jung und in der Lage ist, einen Twitter-Account ohne fremde Hilfe aufzusetzen. Es ging eben nicht.
    Habe mich im Rahmen der mir zur Verfügung stehenden Zeit, was aber nicht sehr viel war, durch Howtos gewühlt. Aber das war ein Teil des Problems. Die waren damals nicht systematisch geordnet und nur schwer zu konsumieren. Und meist in Englisch. Mit meinem Englisch kann ich mich zwar auf der Welt als Reisender durchschlagen, aber keine technischen Dokumentationen lesen, die anspruchsvoller als ein Handy-Manual sind.
    Die NAS betreibe ich in Berlin nicht mehr, der Hersteller iomega ist schon lange untergegangen. Jetzt gerne ich ein Problem eher in der Kommunikation des Garmin-Navis und der Sport-Uhr. Aber ihr habt doch in der IT diesen alten Fußballspruch abgewandelt: verändere niemals ein funktionierendes System.....

    Gruß Robert

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 10:19
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    Klar, so ein Projekt braucht seine Zeit, bei mir mehr als ein Jahr; und immer noch einige Baustellen offen.


    Manches muß wachsen, das war (aus heutiger Sicht eher unbewußt) auch bei Windows nicht anders.Und wenn man gar am Arbeitsplatz auf Windows fixiert ist, dann überträgt sich das; gern auch positiv zu verstehen.

    Ab zwei Rechnern im Haushalt ist ein lokales Netzt mit lokalem Heimserver nicht abwegig; eher sehr sinnvoll, auch als Backup. Die heutigen Mini-PC's bzw. Barbones verbrauchen kaum Strom, können daher auch rund um die Uhr laufen. Und so paradox es klingt, ist der Aufbau eines Linux-Servers mit Samba einfacher als der eines Linux-Arbeitsplatsrechners mit seinen unter Umständen vielen Abhängigkeiten an Hard- und Software.

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 07:16
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    Hätte es beim letzten Wechsel des Rechners, der erste neue Rechner seit acht oder neun Jahren und das auch nur, weil der alte die Hufe nicht mehr hochbekam, auch machen sollen.
    Aber wie es im Leben so ist: eine 10 er Lizenz war verfügbar, es sollte schnell gehen und in den vielen Jahren hat man sich daran gewöhnt, Windows zu nutzen. Vielleicht beim nächsten Mal ;o)

    Gruß Robert

    Post date: Donnerstag, 16 Januar, 2020 - 03:38
  • Reply to: Das beste Linux aller Zeiten

    werde ich erst mal weiter nutzen und auf die angriffe warten ... und berichten.

    Post date: Mittwoch, 15 Januar, 2020 - 15:57
  • Reply to: Von Griechenland bis Mali,

    Ja, es war, wie so oft, ein relativ spontaner Entschluß, diese Zeilen, diesen Blog zu schreiben. Einerseits war ich per Messenger gerade mit Italien im Gespräch, andererseits passte der Test von RTdeutsch derart bestätigend auf meine dort in Italien via diesem Bootsflüchtling aus Mali gewonnenen Einsichten.

    Was Griechenland betrifft, so wirft das Qualitätsmedium ZEIT gerade mal wieder Nebelkerzen:

    "Dass es schnell die von der Bundesregierung gewünschte "echte europäische Lösung" zur Umsiedlung von minderjährigen Migranten gibt, gilt als unwahrscheinlich. Die EU-Staaten bemühen sich bereits seit Jahren vergeblich um einen gemeinsamen Kurs in der Flüchtlingspolitik. So gibt es wegen des Widerstands von Ländern wie Polen und Ungarn bis heute kein System zur gerechten Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU"

    Natürlich, die bösen Polen, bösen Ungarn.

    Einfach die Frage zu stellen, warum sich die anderen 24 guten EU-Staaten nicht auf ein System zur gerechten Verteilung  geeinigt haben, das wäre wohl jenseits der vermuteten Reflektionsfähigkeit eines guten ZEIT-Lesers.

    Post date: Dienstag, 24 Dezember, 2019 - 10:56
  • Reply to: Von Griechenland bis Mali,

    so jedenfalls verstehe ich deinen beitrag in der "zeit der besinnung" vor weihnachten und dem ende des jahres

    hier also ein buchtip für die besinnliche zeit:

    https://www.buchkomplizen.de/Alle-Buecher/Krieg-nach-innen-Krieg-nach-au...

    dazu gibt es auch einen beitrag bei telepolis, der sich daran orientiert:

    https://www.heise.de/tp/features/Krieg-und-Frieden-im-Voelkerrecht-46203...

    der rote faden ist dafür "zufällig" ein bekannter von mir, der für das nächte jahr (s)ein schwerpunktthema setzt, was dich ja vielleicht auch interessiert >>> künstliche intelligenz aus sicht der psychologen

    https://www.ngfp.de/2019/09/cfp-ngfp-2020/

    Post date: Montag, 23 Dezember, 2019 - 12:50
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

    Meine ganz persönliche Empfehlung, gerade am Kiosk erschienen:

    https://www.pcwelt.de/news/LinuxWelt-6-2019-am-Kiosk-15-Jahre-LinuxWelt-...

    Post date: Dienstag, 29 Oktober, 2019 - 16:20
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

    Das war auch eher zum Ausprobieren für Marie gedacht als Ersatz zu Windoof 10.

    Post date: Donnerstag, 24 Oktober, 2019 - 20:41
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

    Bin mit Mint 19.2 (Cinnamon) soweit firm, dass ich Windows Ende des Jahres weitgehend Tschüss sagen kann.

    Firm auch in soweit, dass es mir mittlerweile gelungen ist, auch unter Linux das Virtualisierungssystem VMware einzurichten; incl. allfälliger Updates über ein externes Repository. Toll, darauf habe ich eine virtuelle Maschine mit einem minimalen Windows 7 erzeugt; und bin dahingehend, incl. einfachem Backup, voll im Geschäft.

    Meine notwendigen Programme (außer den hardwarenahen Drucker&Scannertreibern etc.) und wie im Blog geschrieben, sind eh' fast alle auf dem USB-Stick. Beim Anstecken bietet VMware die komfortable Möglichkeit, den Stick statt auf dem Host (Linux Mint 19.2) gleich auf der virtuellen Instanz, sprich: unter dem dortigen Windows(7) zu aktivieren. Läuft, Alles!

    Mehr brauche ich nicht; werde das hier noch ausführlicher darstellen.


    Btw. Das Life-System auf dem Stick habe ich mir erstellt; eher als Fallback, als Rettungsmedium.

    Post date: Donnerstag, 24 Oktober, 2019 - 12:59
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

    1. Laß Windows 7 ruhig als Basis weiter laufen.
    2. Nimm Linux Mint 19.2 als Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition.
    3. Probiere das mit USB-Stick als Life-System.

    Post date: Donnerstag, 24 Oktober, 2019 - 11:49
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

     


    Windows (auch 10) kann man sich als ISO-Datei kostenlos bei Microsoft runterladen, mit einem gängigen Tool (z.B. Rufus) auf einen bootfähigen USB-Stick schreiben, mit dieem Stick den Rechner booten und dann Windows neu installieren. Sinnvoll ist es dabei, eine andere Festplatte zu verwenden (in den Rechner einbauen); und/oder zumindest alle Daten der ursprünglichen W7-Installation zu sichern.

    Kaufen, soweit niemand im Umfeld einen derartigen, gültigen Schlüssel hat (und weitergeben will) muß man den Key, den Schlüssel zur dauerhaften Freischaltung der Installation. Sonst wird das installierte Windows 10 nach rund vier Wochen nicht mehr richtig laufen, in seinen Funktionen eingeschränkt sein. 

    Post date: Donnerstag, 10 Oktober, 2019 - 07:55
  • Reply to: Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung III

    danke, lieber bernd! schön, dass du den text nicht in chinesisch geschrieben hast ... vielleicht kommen dir ja meine "empfehlenswerten" texte in diversen links genauso rüber ... wie aus einer anderen welt ^^

    ich weiß seit fast 30 jahren, was es praktisch (technisch) für mich bedeutet, mich in das gebiet der kunstnahen psychologie und philosophie gestürzt zu haben = dort ist meine gefühls- und gedankenwelt verwurzelt und zu hause ...

    eine ganz einfache frage an dich: was passiert, wenn ich windows 7 auch im nächten jahr weiter behalte/laufen lasse >>> es also nicht mehr "betreut" wird ... WAS passiert dann KONKRET auf meinem laptop ... mit meinen daten und meiner kommunikation im netz?

    sorry ... alles andere übersteigt meinen speziellen it-input leider maßlos

    müßte ich windos10 kaufen oder kann ich es vom pc meines sohnes überspielen?

    Post date: Mittwoch, 9 Oktober, 2019 - 09:58