OnPolitics

Der Alternativlosigkeit verpflichtete Marionetten sind das politisch-großmediale Credo unter dem heute Gesellschaftspolitik verkauft, vermarktet wird. Ein Niedergang der sog. vierten Gewalt sorgt dabei für noch mehr willfährige Journalisten; werden diese und im Gegensatz zu den anstaltig erwähnten Alphas der Branche meist nur prekär bezahlt.

Hier also, was herkömmlich oder auch alternativ unter "Politik und Gesellschaft" so läuft.

Das Letzte, wirklich Allerletzte

Wenn es bei Betrachtung der qualitätsmedial überbrachten, der gesellschaftspolitisch relevanten Zustände eng wird, auf dem Narrenschiff aus realer Realsatire zunehmend Realität wird, dann braucht es ein schnell zu öffnendes Ventil, diese Zustände in nicht selten ironischer, wahlweise gar sarkastischer Art und Weise zu benennen, offenzulegen.

Greta auf dem Narrenschiff II

Diese Tage wurde bekannt, dass die Klimaaktivistin Greta Thunberg nach New York segeln will, eher gesegelt werden wollte. Anbei noch der Vater von Greta sowie ein obligatorischer Kameramann. Und natürlich zwei Profisegler. Das Ganze auf einem viele Millionen teuren Renn-Katamaran, via einem der Skipper gar mit Verbindung zum Fürstentum Monaco.

Das Imperium schlägt zu(rück)

Das politisch-großmedial exekutierte Milgram-Experiment schreitet in seiner produktiven Umsetzung voran, "gute" Zensur breitet sich aus. Und wer jetzt noch denkt, es könnte ihn nicht treffen, nicht betreffen, der sollte sich an die nach wie vor, mehr als aktuell seienden und hier frei interpretierten Zeilen von Martin Niemöller erinnern.

Der hässliche Deutsche ist wieder da

Wer glaubte, der Umgang gerade Deutschlands mit anderen EU-Staaten hätte nach Griechenland, nach Katalonien, mit Polen und Ungarn etc. bereits seinen Höhepunkt erreicht, der muß sich und was das aktuelle Verhältnis zu Italien angeht, nun eines Besseren belehren lassen.

The ugly german is back. Anyone who believed that Germany's dealings with other EU states in particular had already reached their climax after Greece, Catalonia, Poland and Hungary etc. must now allow himself to be taught better about the current relationship with Italy.

Geht der "TAZ" in drei Jahren das Geld aus?

Eigentlich, und nach den von mir an anderer Stelle regelmäßig kommentierten Auflagenzahlen der IVW wäre für mich das Neue Deutschland (ND) ein ernsthafter und sehr aktueller Kandidat für das mediale Dahinscheiden. Nun sieht es möglicherweise nach einem Kopf-an-Kopf Rennen mit der taz aus ...

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