OnTour

Insbesondere wollten hier einige Texte von unterwegs und in der Regel reich bebildert eingestellt sein. Nach wie vor viel unterwegs, wenngleich das dahingehend schöne Berufsleben Vergangenheit ist, frühere Weggefährten und Weggefährtinnen heute andere Prioritäten haben.

Hier also, was zu diesem "unterwegs" so läuft, gelaufen ist.

Ilztal Wanderung


Bild: Bernd Ebert

Warum in die Ferne schweifen? Und es gibt, angesichts der vielen Reisen nach Nordamerika auch immer mal die provokante Frage, ob man denn Deutschland überhaupt richtig kenne.

Nun, ja und nein, in jedem Falle selektiv, wie wohl fast alle von uns. Eine mehr systematische Tour durch das Land ist geplant, wird vielleicht bereits im Frühjahr 2011 beginnen; wie hier bereits angedeutet.

Deutschland-Tour

Späte berufliche Prägung? Vielleicht! Etwas innere Unruhe? Das kann schon sein! Neue Horizonte entdecken wollen? Ja, und in jeder Beziehung! Aktuelle Möglichkeiten nutzen? Natürlich, die der modernen Kommunikation! Mit latenten Ungewissheiten umgehen? Das muss, das sollte man abkönnen! Nochmal (kleine) Bäume ausreissen? OK, es zumindest versuchen!

Herbststimmung am Dreiburgensee

Bild: Bernd Ebert

Der Dreiburgensee liegt im südlichen bayerischen Wald nahe dem kleinen Ort Tittling. Und mir als leidenschaftlichem Jogger, als passioniertem Langstreckenläufer - soweit die Füße noch tragen - kam dieser See als Teilstück der sog. Dreiburgenmarathon irgendwann mal in den Bereich gewisser Aufmerksamkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Remember New Orleans

Bild: Bernd Ebert

Wir waren 2004 kurz nach Mardi Gras in New Orleans, haben für mehrere Tage etwas außerhalb in einem Motel6 gewohnt. Die Innenstadt - natürlich auch die Bourbon Street etc. - waren das primäre Ziel; sowohl tagsüber als auch einmal am Abend.

Für das Umland, für die weiten Strände, die Sümpfe, die Fauna und Flora nahmen wir uns natürlich ebenfalls entsprechend Zeit.

 

 

 


Camping Renaissance !?

Ein toller Camping-Artikel in der taz, auch wenn der Focus im weiteren Verlauf etwas abdriftet, die amtlichen "Maden im Speck", die "Wasserprediger und Weintrinker" mehr in den Mittelpunkt stellt. Passender wäre der Hinweis auf "neue", amerikanische (Wohn)Verhältnisse, auf die erwartbar und zunehmend erforderlichen, urbanen Tentsites. Ansonsten ist die Erkenntnis bezüglich des Sparverhaltens der Unter- und Mittelschicht nicht wirklich überraschend.

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