Berlin

Al-Quds Tag in Berlin

Aller Bilder und Videos: Bernd Ebert

 

Wegen der Ereignisse im Nahen Osten, der anhaltenden Bombardierung, ja Vernichtung der Lebensgrundlagen von fast einer Million Menschen im Gazastreifen war es aus meiner Sicht angezeigt, Solidarität zu zeigen und am Freitag (25.07.2014) bei dieser Demo mitzulaufen; vom Adenauerplatz bis zum Wittenbergplatz, von 15 Uhr bis 18:30 und teilweise regnete es recht heftig.

 


 

 

Boykott - An Israeli in Berlin

Ein junger Israeli, einer vielleicht aus der Generation des Dokumentarfilmers Yoav Shamir (Defamation) lebt seit mehr als zwei Jahren in Berlin und bemüht sich, die/seine Anwendung der deutschen Sprache zu verbessern. Auch deshalb ist er möglicherweise nun Mitglied in der Freitagscommunity.

Reforestation

Ein Beitrag von Mondoweiss

 

Antisemitismus sei gesellschaftsfähig geworden, so wird es in diesen Tagen gern medial vermeldet. Und die drohende "Auswanderung" gleich mal mit in den Raum gestellt. Vielleicht ist die Erklärung von Gesellschaftsfähigkeit viel subtiler, scheint dieser neue Antisemitismus, der sog. sekundäre Antisemitismus namens "Israelkritik" einem  Perpetuum Mobile nahe zu kommen, erzeugt er doch permanent und beinahe wie von selbst immer neue Antisemiten; weltweit...

 

 

 


 

Junglehrer

Na dann...glücklicherweise nur "Mitarbeitermangel", also nichts Substantielles, gar für Verschwörungstheorien Taugendes. Der Tagesspiegel berichtet über die Vorboten der gewissen finanziellen Probleme des Berliner Senats; augenzwinkernd formal-sachlich beinahe. Im Grunde ist wohl alles im Lot, sind das eher tragische Einzelfälle und es betrifft ja (bislang) nur die derzeitigen Junglehrer, wird das finanziele Desaster beispielsweise des BBI erst zukünftige Lehrergenerationen und anders soziales Gedöns treffen.

Leonard Cohen

Bild: Bernd Ebert
 

Natürlich kennen wir Leonard Cohen, als Sänger und Songwriter, nicht zuletzt auch wegen seiner durchaus gehaltvollen Texte. Aber..., nicht eine DVD, nicht eine CD von Cohen ziert bislang das Regal mit den musikalischen Kostbarkeiten, bestenfalls ist mal ein Einzelstück in irgend einem Sampler enthalten.

 

 

 

Piraten und andere Minderheiten

Bild: Bernd Ebert

Die Berliner Wahlen sind vorbei, die Piraten mit beinahe sensationeller Stimmenzahl in das Abgeordnetenhaus und in diverse Bezirksvertretungen gewählt.

Nicht dass die CDU geschockt wäre, oder die FDP weniger Stimmen bekommt als eine Rechtspartei; nein, die etablierten Bürgerversteher von der SPD über die Grünen bis hin zu den Linken sind schockiert, schicken die medialen Wadenbeisser an die Front der veröffentlichten Meinung.


 

 

 

Piraten ante portas

Wenn Wahlen etwas Substantielles ändern könnten, wären sie bereits verboten; Blasphemie gegenüber hehrer, demokratischer Teilhabe oder simpler Fakt? Nachdenken über die Zukunft und außerhalb der Leitlinien des alternativlosen Sachzwanges steht jedenfalls unter grundsätzlichem Generalverdacht; die Piraten als Partei eher weniger, sie sind bestenfalls pseudodemokratische Folklore, oder?

Freiheit statt Angst 2011

Bild: Offizieller Demo-Flyer aus 2010

Bereits im letzten Jahr standen Teilnahme und Solidarität auf meinem Programm und am kommenden Samstag soll es nicht anders sein. Das Wetter verspricht angenehm zu werden und mit der S-Bahn geht es direkt zum Bahnhof "Brandenburger Tor", bis vor einiger Zeit noch mit der Bezeichnung "Unter den Linden" verbunden.

 

 

 


Grillanzünder oder Sprossen

Vorab klar gesagt: Mein grundsätzliches Bekenntnis zum Gewaltmonopol des Staates, eingeschränkt dahingehend, soweit das im Art. 20 GG definierte Widerstandsrecht zum Tragen kommen könnte. Darüber zu diskutieren ist legitim, soweit von diffamierenden, persönlichen Unterstellungen Abstand genommen wird.

Schlossparktheater

Bildmontage: Programmheft

Das Schloßparktheater ist ein traditionsreiches kleines Theater im Ortsteil Steglitz von Berlin.

Dieter (Didi) Hallervorden - und hier im wohl klassisch-positiven Sinne von Public-Private-Partnership - investierte erhebliche eigene Mittel und brachte das brach liegende, kulturelle Kleinod zu neuer Blüte.

 

 

 

 

 


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