DRM

Quantität vs. Qualität

Die E-Book Flatrate! Und alles nur geliehen; nichts besessen, nichts geklaut... da sei das DRM vor. E-Books und insbesondere in ihrer DRM (Digital Rights Management) Variante sind das, was die Zeitschriften und Zeitungen in ihrer verzweifelten Suche nach einem tragfähigen Bezahlmodell noch nicht erfunden haben.

Paywalls aus technisch-administrativer Sicht

Wahrscheinlich besteht sofort Einigkeit, wenn hier festgestellt wird, dass es bislang keine allgemein akzeptierte, einheitlich gestaltete, zumindest schon ein Stück weit bewährte, einfach zu handhabende, datenschutzrechtlich unbedenkliche Bezahlsysteme für Medien, gerade für periodisch erscheinende Medien gibt; Systeme welche darüber hinaus auch für den Nutzer ohne Einschränkungen die jeweiligen Inhalte (den Content) bereitstellen.

RIP DRM ?

So schnell, wie in diesem Artikeltitel vermutet, so in Bälde wird das nicht kommen, wird das digitale Rechtemanagement als den Kunden gängelndes Kontrollinstrument nicht fallen. Kopierschutzfreie Bücher für sog. E-Reader, in offenen Formaten und gar auf jedem PC etc. zu lesen, das ist zur Zeit kein Geschäftsmodell und die "early adopters" werden noch so manches Leergeld -ja, gern mit "ee"- bezahlen müssen.