SZ

Bein(h)art - Der Karikaturenstreit

Wie war das noch mal mit diesen Mohammed-Karikaturen? Gerade der bedingungslose Israelsupport hierzulande und oft unter dem Begriff "Antideutsche" subsumiert befand sehr schnell, dass die Muslime dies wohl aushalten sollten. Vice versa gilt das natürlich nicht, werden aktuell gar die Überbringer der Botschaft virtuell geköpft.

Der Armen überdrüssig - es gibt Wichtigeres!

Als Käufer und Leser der Spiegel, schlußendlich bis 1997 kam mir Newt Gingrich erstmals 1995 auf den politisch relevanten Radarschirm. Genau dies ist nunmehr und in geradezu faszinierender Aktualität ein Ausdruck dessen, wo etwas zusammen wächst, was als Credo, als verkürztes Denken im Hoffen, im positiven Begleiten der kapitalistischen  Endzeitära zusammen gehört; die Wenigen fast alles Besitzenden gegen die Vielen - und mit Israel als "Bauer auf dem Schachbrett"; frei nach Robert Kurz.

Me too, Blog-Inflation, Last Exit

Bei "Der Freitag", der dortigen Community von Anfang an dabei, gern auch mit sehr sporadischer Intensität, das Konzept von Jakob Augstein nach wie vor als "relativ spannend" empfindend, geht mir heute abend, nach längerer Auto(bahn)-Fahrt und viel Zeit zum Nachdenken doch so Einiges durch den Kopf.

Mehrwert oder multipler Schwachsinn?

Der Web-Relaunch des Spiegel ist schon etwas her. Er brachte jedoch, formal zumindest, optische und strukturelle Verbesserungen. Beim Relaunch der Zeit wurde es zumindest hinreichend bunter, multimedialer; da kann man natürlich geteilter Meinung sein. Und nun kürzlich die Sueddeutsche, die SZ.