Microsoft

Tableterfahrungen, die Erste...

Ein sog. "early Adopter" bin ich mit Sicherheit nicht. Gerade bei technischen Produkten sinkt der anfangs geforderte Preis meist recht schnell und spiegelbildlich steigt die Erfahrung, wird dies im weiteren Entwicklungs- und Produktionsprozess umgesetzt. Heute ein Computer-Tablet zu kaufen, das sollte kein Glücksspiel mehr sein.

Die Wende ...?

Nun bin ich ja eigentlich nur noch Anwender, kein Admin im professionellen Sinne mehr, auch wenn die Kontakte zu meinem ehemaligen Wirkungsbereich immer noch bestehen. Insofern finde ich es einerseits ganz toll, dass Microsoft nun "die wichtigsten Kritikpunkte vor allem der Firmenkunden adressieren"  möchte. Andererseits ist mir von mehreren größeren, gerade multinationalen Unternehmen bekannt, dass diese gerade von XP auf W7 umsteigen, oder noch nicht lange umgestiegen sind. Die final angedrohte Einstellung des XP-Supports durch Microsoft mag dabei keine unwesentliche Rolle spielen, gespielt haben.

Fenster, die die Welt nicht braucht

Manchmal ist es wohl angesagt, konservativ zu sein; das unter medialem Getöse derzeit angekündigte Windows in der Version "8" scheint mir ein Kandidat für diese gewisse Verweigerung. Und dass es beinahe ein ungeschriebenes Gesetz ist, immer mal eine Version der Offenbarungen von Microsoft zu überspringen, dieses Denken darf im Hintergrund ebenfalls gern Pate stehen.

Von XP nach Windows 7

Einem Freund zu helfen, nach dem Festplattendefekt ein neues Betriebssystem zu installieren, dies war Anlaß genug, dem nicht mehr so wirklich neuen Windows-7 näher zu treten, in diesem Zusammenhang das auf dem PC des Freundes bislang eingesetzte Vista zu entsorgen. Eine gewisse Herausforderung ist das schon, laufen doch alle bislang von mir im Familienkreis betreuten Rechner incl. der Notebooks noch immer unter Windows-XP.

Besorgte Analysten

Wenn sich gar der mediale Mainstream  sorgt, dann ist es hohe Zeit für entsprechende Reflektionen. Die Ära der "dicken" Betriebssysteme auf dem eigenen PC oder Notebook geht wohl nun wirklich langsam dem Ende entgegen, und die sog. Cloud - gern auch die "eigene" - hat weniger mit technischen, denn mit sicherheitsrelevanten Bedenken zu kämpfen. Oder auch anders herum: Nie war Zensur so akzeptiert, wie im Zeitalter dieser genialen App-Technologien.