AKW

AKW Obrigheim

Stillgelegtes AKW Obrigheim
Bild: Bernd Ebert

 

Letztes Wochenende, am Samstag dem 09.04.2011 war eine kleine Tour durch den Odenwald angesagt. Über drei Bundesländer erstreckt sich dieses schöne Mittelgebirge, wobei der größte Teil wohl in Hessen liegt. Vom Rhein/Main-Gebiet im Uhrzeigersinn, also erst durch Bayern den Main entlang, dann runter nach Baden-Würtemberg und an der sog. Bergstraße wieder nordwärts ging die Runde über knapp 200 Kilometer.


 

Wie Fische im Wasser / die Nahrungskette

Wenn man die Nachrichten aus Japan auch nur in einer Richtung weiter denkt,so muss man vielleicht nicht gleich panisch werden, mistrauisch aber in jedem Falle. Was passiert eigentlich mit dem Wasser, dass die kleinen Männlein dort mit ihren Spielzeug-Wasserpistolen ("Spielzeug" in Anbetracht der Dimension dieser Katastrophe) so heldenhaft und nur leidlich zielgerichtet über den Reaktor-Trümmerfeldern versprühen?

Abschalten ! Und dann ?

Nun haben wir doch gerade via Japan, am Beispiel der dortigen, noch ablaufenden Katastrophe gelernt, dass selbst "abgeschaltete" Kernkraftwerke und speziell deren Brennstäbe über Jahre, Jahrzehnte etc. der kontinuierlichen Überwachung und Kühlung bedürfen; damit weiterhin eine permanente, beinahe maximale Gefahr darstellen.

Kanzlerin als Tanz-Mariechen: am polierten Nasenring um AKW's

4 Firmen, die Verantwortlichen der Energie-Giganten Deutschlands, hatten wohl ihren Verstand verloren, als sie vor 8 Jahren den Atomausstieg unter Kanzler Schröder und Umweltminister Trittin mit ihrer Unterschrift besiegelten.

Ein Beitrag von Ruganer