Kirche

Ordnungsfaktor oder Gegenmacht ?

"- die politische Rolle der Gewerkschaften", so geht der Titeltext dieses Buches von Eberhard Schmidt aus dem Jahre 1971 weiter. Der reale Scheiterhaufen blieb Schmidt  zwar erspart, aber Ludwig Rosenberg hatte schon verstanden. Gewerkschaften als zweites, neues Standbein moderner Herrschaftsverhältnisse, soweit die Institution der Kirche nicht mehr vollumfänglich trägt.

RUGANERS BLICK ZURÜCK: 2010, zum Dritten ...

6. Sexuelle Entmündigung und das Schlaraffenland der Kinderverderber.

Es ist nicht Bischof Mixa, es ist der Staat, seine Organe, die Gesellschaft. Staatlich betriebene Freudenhäuser mit dienst-willigen (?) Kindern, die zugeführt werden von z.B. kirchlichem Personal und sogenannten Elite-Schulen.

Ein Beitrag von Ruganer

Altruistische Religion ...

und wie so oft sind die Kommentare das Salz in der Suppe, hier in Begleitung dieses wirklich lesenswerten Interviews mit einem doch schon massiv tangierten, ehemaligen Kirchenvertreter in den USA. Dieses eindeutige Statement ...

"...der einzige Weg für mich, ein gläubiger Christ zu bleiben, war, diese Institution zu verlassen."

Jenseits von Mixa - über die Person(en) hinaus

Der Status, das gesellschaftspolitische Agieren der Kirche(n) liegt in der Regel nicht so auf dem voyeristischen Präsentierteller wie dies aktuell die Ereignisse von Käßmann bis Mixa vermuten lassen würden. Und Katholiken sind vielfach stressresistenter, wenn es dann doch einmal zum Schwur, vor sich selbst begründet zum Austritt kommen mag.