Israel

Al-Quds Tag in Berlin

Aller Bilder und Videos: Bernd Ebert

 

Wegen der Ereignisse im Nahen Osten, der anhaltenden Bombardierung, ja Vernichtung der Lebensgrundlagen von fast einer Million Menschen im Gazastreifen war es aus meiner Sicht angezeigt, Solidarität zu zeigen und am Freitag (25.07.2014) bei dieser Demo mitzulaufen; vom Adenauerplatz bis zum Wittenbergplatz, von 15 Uhr bis 18:30 und teilweise regnete es recht heftig.

 


 

 

The Holocaust Visits Yad Vashem

Wurde an anderer Stelle darauf aufmerksam gemacht und musste dann spontan an Avraham Burg, dessen Buch "Hitler besiegen" denken. Die Gedenkstätte Yad Vashem wird in Burgs nüchterner Analyse auf die selben, mittlerweile und weitgehend instrumentalisierenden Funktionen herunter gebrochen wie es diese Performance mit anderen, den ihr gegebenen Mitteln deutlich macht.

"It was Natali Cohen Vaxberg, an Israeli actress, who personified the Holocaust in a performance that is daring, provocative and, depending on one’s interpretation, insulting."

 


 

 

 

 

 



 

Boykott - An Israeli in Berlin

Ein junger Israeli, einer vielleicht aus der Generation des Dokumentarfilmers Yoav Shamir (Defamation) lebt seit mehr als zwei Jahren in Berlin und bemüht sich, die/seine Anwendung der deutschen Sprache zu verbessern. Auch deshalb ist er möglicherweise nun Mitglied in der Freitagscommunity.

Judenblut

Open Zion benennt Rassismus, oder?

Ist das wirklich Rassismus? Oder lediglich eine sehr spezielle, gar eine gängige Art und Weise mit Blutspenden umzugehen. Soweit Israel tangiert sind die Worte wohl zu wählen. Aber der Text des von Peter Beinart verantworteten, partiell durchaus israelkritischen Blog macht es sich dann nicht so leicht und differenziert; wie über den ersten, kurzen Ansatz hinaus noch zu zeigen sein wird.

"In short, everyone quickly and tacitly agreed that the whole situation could probably be summed up in a single word: racism."

 

 

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