Zionismus

Al-Quds Tag in Berlin

Aller Bilder und Videos: Bernd Ebert

 

Wegen der Ereignisse im Nahen Osten, der anhaltenden Bombardierung, ja Vernichtung der Lebensgrundlagen von fast einer Million Menschen im Gazastreifen war es aus meiner Sicht angezeigt, Solidarität zu zeigen und am Freitag (25.07.2014) bei dieser Demo mitzulaufen; vom Adenauerplatz bis zum Wittenbergplatz, von 15 Uhr bis 18:30 und teilweise regnete es recht heftig.

 


 

 

Bein(h)art - Der Karikaturenstreit

Wie war das noch mal mit diesen Mohammed-Karikaturen? Gerade der bedingungslose Israelsupport hierzulande und oft unter dem Begriff "Antideutsche" subsumiert befand sehr schnell, dass die Muslime dies wohl aushalten sollten. Vice versa gilt das natürlich nicht, werden aktuell gar die Überbringer der Botschaft virtuell geköpft.

Antisemit!

Wenn es den -durchaus teilweise berechtigten- Vorwurf des "Antisemit!" als Herrschaftsinstrument und gern nach Moshe Zuckermann nicht geben würde, so müsste er glatt erfunden werden. Mal wieder ein Karrikaturenstreit, aber nicht gegen den Islam sondern -me too, me too- gegen die Juden. Natürlich, das ist etwas vollkommen anderes, weil der böse Islam und die Muselmanen sind ja beinahe generell zum Abschuss freigegeben, während das richtig verstandene Judentum als "last resort" für den (aktuell) etwas problembehafteten Kapitalismus herhalten darf.

Robert Kurz, die Juden und die Antideutschen II

Nicht zuletzt unter gleichem Titel, in thematisch nahen Texten hier abgehandelt war die grundlegende Intention bereits mehrfach Gegenstand der Reflektion. Sowohl das gewachsene, eigene Verständnis als auch die aktuellen israelischen Planspiele für einem Angriff auf den Iran, das (eher) Reagieren, beinahe Lavieren der US-Administration, seines Präsidenten bieten Anlass für weiteres Niederschreiben; Nachdenken, für Diskussionen im Freundes- und Bekanntenkreis, nicht zuletzt via der entsprechenden Internetforen.

Robert Kurz, die Juden und die Antideutschen

Eine Situation, in der Israel lediglich als "ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus" zu erkennen ist beschreibt Robert Kurz im Januar 2009 - fast drei Jahre sind seitdem vergangen. Die mittlerweile eingetretenen, globalen Ereignisse einschließlich derer im Nahen Osten als lediglich eine Facette und herunter gebrochen auf die selektive Sicht deutscher Befindlichkeit; der Tenor dieser schlußendlich fragmentarisch bleibenden Gedanken hier im folgenden Text.