Boykott

Boykott - An Israeli in Berlin

Ein junger Israeli, einer vielleicht aus der Generation des Dokumentarfilmers Yoav Shamir (Defamation) lebt seit mehr als zwei Jahren in Berlin und bemüht sich, die/seine Anwendung der deutschen Sprache zu verbessern. Auch deshalb ist er möglicherweise nun Mitglied in der Freitagscommunity.

Symbolische Schweinereien

Das Dollar-Symbol stört wenig, das (christliche) Kreuz noch weniger, Shell-Oil ebenfalls nicht, dieses Symbol mit Hammer&Sichel gibt es ja kaum noch und der Halbmond, dort wo die Schurken wohnen, der ist wohl ganz richtig plaziert, oder? Nur der Davidstern darf da nicht rauf auf das fliegende Schwein bei dieser Bühnenshow des Roger Waters.

Disappearing Palestine

Ein Beitrag von Mondoweiss 
Photo: Noor Kesbeh, Palestine Awareness Coalition


Manchmal, so geht es mir jedenfalls und das gar relativ häufig, braucht es einen Aufhänger für weiteres Einsteigen, Nachdenken, auch Erinnern. Vancouver an der kanadischen Westküste ist vor fast genau zehn Jahren ein erster Ausgangspunkt ehe es auf die Pferde, in die Wildnis geht. Und nach einer Tour über die Gegend von Seattle und die pazifische Küste ist Vancouver nochmals ein interessanter Gastgeber für mehrere Tage.


 

Bein(h)art - Das Buch!

Den Karikaturenstreit außen vor gelassen, Peter Beinart gelesen und zitiert, so wird aus zwei wesentlichen Gründen sehr verständlich, warum der oft bedingungslose, der zur Staatsräson ausgerufene Israelsupport hierzulande und bis hin zu weitgehend schweigenden jüdischen "Offiziellen" den Beinart-Text scheuen wie der bekannte Teufel das noch bekanntere Weihwasser.

Wagner in Israel (Fragment)

Zum Thema Boykott eine Notiz etwas am Rande, nicht unbedingt neben der Spur. Zuckermann geht in seinen Texten nicht ausdrücklich auf BDS ein, beleuchtet das Thema dennoch und genau aus entgegengesetzter Richtung. Unter dem Titel:

"Die Persistenz von Ideologie - Anmerkungen zu Wagner, Israel und den Wonnen der Ignoranz"

Gideon Levi

Es sind "ermutigende Nachrichten" nach Gideon Levi in der taz. Oder auch "Good news", wie Larry Derfner dies bei +972mag vor einigen Wochen und in genau dem Zusammenhang schon mal geschrieben hat. Nur genau so wird die Weltgemeinschaft -diffus als Begriff und dennoch zunehmend sehr konkret im Handeln- wirklich und endgültig aufwachen, was den Staat Israel, sein aktuelles Handeln betrifft.

Wagner&Co.

Eigentlich war ich in anderer Mission im Netz unterwegs, kam dann jedoch "irgendwie"  auf die Spuren von Wagner; dem Komponisten Richard Wagner, versteht sich und konkret über den angegebenen Link zu Haaretz. Der Veranstalter, Yonathan Livni, ist ebenfalls ein Nachkomme von Holocaust-Überlebenden, was ihm in diesem Falle wohl aber wenig nützen wird, er "das" erst einmal betriebswirtschaftlich wird überleben müssen und es schlußendlich ja hätte wissen können, Barenboim lässt grüßen ...