VPN

Linux, der Rahmen

Die Entscheidung ist also gefallen, soll nun Linux neu entdeckt werden, intensiver möglicherweise als vor einigen Jahren, weil schon die ersten Gehversuche entsprechendes Interesse weckten. Entschieden ist ebenfalls, dass auf dem Testrechner ein Dualboot mit Windows(7) und Linux eingerichtet werden soll, nicht zuletzt wegen der Frage, wie Linux mit NTFS, mit Windows-Datenformaten umgehen kann.

Linux, die Erste

Nach ersten, schlußendlich relativ positiv erscheinenden Gehversuchen mögen hier die weiteren Schritte, gern auch Meilensteine genannten Versuche dargestellt werden, mit denen sich ein durchaus  IT-affiner,  nicht vollkommen unbedarfter Zauberlehrling dem System Linux nähert. Anlass waren/sind einerseits die offensichtlich sehr real zutreffenden, sog. Snowden-Enthüllungen und andererseits die in mehreren Blogs hier (und teilweise auch beim Freitag) dargestellten Thematiken des "Was tun?" gegen eine grenzenlose Überwachung und Manipulation, bei der auch die BigPlayer des IT-Business willfährig mitmachen, dem selbsternannten BigBrother dienen.

Early Adopter - ein unfreiwilliger Testkandidat?

Meine in einem anderen Blogtext geschilderten Erlebnisse bezüglich eines Telekom-Hotspot in Ruhpolding, in einem dortigen und mir durch diverse Besuche über die Jahre gut bekannten Hotel erscheinen mir heute, nach diesem Artikel im Tagesspiegel und nach anschließender, weiterer Recherche nun in einem neuen Licht. Das Vernommene wirft zusätzliche Fragen auf, gibt ein Stück weit neue oder auch bestätigende Antworten; und wird durch so manche Kommentare beim Tagesspiegel bereits sehr gut adressiert.

VPNige Reflektionen II

Um es gleich vorab zu sagen: Die im letzten Blog -auch wegen der schlechten Empfangsverhältnisse in Ruhpolding bzw. der drohenden Mobilfunkkosten im Ausland- noch relativ ungeklärt verbliebene Variante eines VPN-Tunnels über UMTS/HSDPA wurde nunmehr einer zumindest aktuell geltenden Antwort zugeführt. Sowohl "CyberGhost" als auch "ProxiFy" funktionieren über die genannte Mobilfunkverbindung; mit teils überraschenden Ergebnissen ...

VPNige Reflektionen I

In den sog. Schurkenstaaten ist VPN verboten bzw. nur mit Registrierung möglich, wie kürzlich über den Iran zu lesen war. Der Key wird dann mit Sicherheit gleich bei den Überwachern zu hinterlegen sein. Hierzulande geht man natürlich etwas subtiler zu Werke, obwohl mittlerweile und ohne Richtervorbehalt bereits bei Ordnungswidrigkeiten der Provider zur Herausgabe von Passwörtern etc. verpflichtet ist. Oder zielführender noch, so können providerseitig und im voraus eilenden Gehorsam bestimmte, möglicherweise kritische Funktionen einfach intransparent geblockt werden.

Netzanonymität - CyberGhost

Das im letzten Blogeintrag zum Thema erwähnte Tool namens HHS-Elite ist eine Erfahrung wert, knapp dreissig Euro exakt. Der Unterschied zur kostenlosen Version ist marginal und auch sonst gestaltete sich der Einsatz eher sperrig bis unbefriedigend. Drei Punkte sind dabei besonders zu kritisieren; sollten bei einem "anderen" Tool adressiert werden:

Anonymität im Netz - IPs etc.

In einem vorangegangenen Blog, einer kleinen Einführung zum Thema mag meine Philosophie der eher passiv verstandenen Sicherheit ein Stück weit erkennbar geworden sein. Hier nun, und beinahe jede Blauäugigkeit beiseite gelegt, soll es nun doch etwas aggressiver weiter gehen, zum Kern aller Überwachungsmöglichkeiten, aller Angriffsszenarien vorgestoßen werden.